Baufinanzierung: Diese Fehler kosten Käufer Tausende Euro
Shownotes
Der Notartermin steht. Die Bankzusage fehlt.
Kein Einzelfall. Sebastian Eiermann erlebt es regelmäßig — Käufer, die unter Druck des Maklers zum Notar gehen, ohne schriftliche Finanzierungszusage. Was danach passiert, kann die gesamte Transaktion rückabwickeln. Und das wird teuer.
Als Finanzierungsberater bei Vitis Finanzkonzepte begleitet Eiermann Käufer durch genau diese Situationen. Er kennt die Fehler — weil er sie täglich sieht.
Die meisten Fehler bei der Baufinanzierung passieren nicht aus Unwissenheit. Sie passieren aus Zeitdruck. Der Makler drängt. Das Objekt ist begehrt. Und plötzlich unterschreibt man Dinge, die man nicht vollständig geprüft hat. Eiermann erklärt, wo die Fallen liegen — und wie man sie umgeht, bevor der Vertrag unterschrieben ist.
Ohne Bankzusage zum Notar ist der teuerste Fehler überhaupt
Wer beim Notartermin keine schriftliche Bankzusage hat, riskiert die Rückabwicklung des Kaufs. Das kostet nicht nur Nerven — sondern auch Geld. Eiermann erklärt, warum dieser Fehler trotzdem immer wieder passiert und was Käufer stattdessen tun sollten.
Was im Exposé steht, muss nicht stimmen
Wohnflächen, Genehmigungen, Ausbauten — Angaben im Exposé werden vom Makler nicht garantiert. Eiermann nennt konkrete Prüfpunkte, die Käufer vor der Unterschrift kennen müssen. Und erklärt, warum falsche Flächenangaben gleichzeitig der beste Hebel für die Kaufpreisverhandlung sind.
Bereitstellungszinsen, Disagio, Nichtabnahmeentschädigung
Drei Kostenpunkte, die kaum jemand auf dem Schirm hat — bis die Rechnung kommt. Eiermann erklärt, wann diese Kosten entstehen, wie hoch sie werden können und was Käufer im Finanzierungsvertrag konkret prüfen müssen, bevor sie unterschreiben.
Wer eine Immobilie kauft und wissen will, welche Fehler wirklich Geld kosten — sollte diese Folge hören, bevor der Makler den ersten Termin macht.
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